Grosses Anliegen

Wir brauchen Unterstützung!

Um das Gasthaus, indem wir eine grosse Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan berherbergen am Leben zu erhalten, brauchen wir Geld, damit wir die bevorstehenden Monatsmieten und Nebenkosten bewältigen können. Seit 8 Monaten bezahlen wir die Mieten privat und mit Hilfe von Spendern. Für genaueres Hintergrundwissen schreibt uns gerne: Stevi+Sarah

Wer gleich spenden möchte: Paypal Konto

DANKE! Stevi, Sarah und die Freunde vom Refugeeum

P.S Das Refugeeum ist jetzt auch bei Facebook

Familie aus Syrien

Das war ein aufregender Tag!
Nun ist sie tatsächlich da, eine grosse Familie aus der Nähe von Damaskus.
Vor vier Wochen kam sie nach Deutschland, weil der Krieg zu schlimm war.
Die Väter (die Familie besteht aus drei Frauen mit einem 15 jährigen Sohn und 7 kleinen Kindern)
sind von ihrer Familie getrennt und in Flüchtlingscamps in München und Düsseldorf untergebracht.
Mit Obst, Blumen und Zitronenkuchen konnten Stevi und ich die vielen Menschen in
ihrem schönen, neuen Domizil Willkommen heissen. Yeah! People Welcome!
Es gab allerhand Praktisches zu klären, wie Toaster, Herd und Waschmaschine funktionieren, wer in
welchem Zimmer schläft, ein Grosseinkauf zum Supermarkt wurde unternommen, der Weg zum Bus erklärt.
Nummern ausgetauscht und alles fühlte sich ziemlich schnell nach Familie an.
Die Jungs aus dem Haus nebenan kickten ihren Fussball rüber zu unseren Syrischen Kids in den grossen Garten
und dann spielten alle gemeinsam. Beim Tschüss sagen drückte mich der kleine Ammar und fragte: Kommst Du morgen wieder?
 
Diese Kinder haben schlimme Dinge gesehen und gehört, sie brauchen ganz besonders unsere Aufmerksamkeit und Geborgenheit.
(Jedes dritte syrische Kind kennt laut eines aktuellen UNICEF-Berichts nur Krieg und Flüchtlingsleben. Danach wurden seit Beginn des Syrien Konflikts vor fünf Jahren rund 3,7 Millionen Mädchen und Jungen geboren – das ist jedes dritte syrische Kind.)
Für jede Hilfe sind wir froh!
Aber jetzt erstmal ankommen.
 
Gute Nacht. Sarah et Stevie

Neuanfang

Danke قلب

Wir wollen uns ausdrücklich und von Herzen bei allen bedanken, die uns in den letzten Monaten immer wieder mit kleinen und auch grösseren Geldspenden beglückt haben. Ihr bewirkt viel Gutes! Ein Grossteil des Geldes haben wir in die Miete und Nebenkosten des Gasthauses gesteckt, indem unsere mittlerweile 10 Köpfige Afghanische Familie lebt. Das jüngste Geschwisterchen ist am Freitag zur Welt gekommen.

Weiterhin sind wir sehr dankbar für Unterstützung, damit wir die nächsten Mieten für das Gasthaus stemmen können.

Keep the faith, Sarah+Stevi

Eine Wohnung in Albanien

Unserer Afghanischen Familie geht es sehr gut, die grossen Mädels besuchen fleissig die Schule und können schon richtig gut Deutsch sprechen, die kleinen Mädchen gehen seit dieser Woche in den Kindergarten und alle freuen sich auf das neue Geschwisterchen. YEAH!

Xhuana und ihre Familie ( sehr traurig aber wir machen was draus )

Unsere gute Freundin Xhuana wurde, nachdem sie sich mit ihren drei Kindern bestens in Deutschland eingelebt hatte ( Schule, Kindergarten, Freunde) Vorgestern wieder zurück nach Albanien geschickt, nach über einem Jahr.

Niemand macht so guten Burek wie Xhuana. Hier in ihrer Wohnung bei Dresden

Niemand macht so guten Burek wie Xhuana. Hier in ihrer Wohnung bei Dresden

Ihr Mann Miri wurde, nachdem er für 7 Monate in Deutschland war, vor vier Monaten wieder nach Albanien abgeschoben. Die Kindern vermissten ihren Papa schrecklich, selbst in Deutschland, weil sie in getrennten Städten untergebracht waren. Die ersten Monate sahen sie sich nur selten, später durfte Miri zu Besuch kommen. Die Behörden schafften es, trotz vieler Versuche nicht, die Familie in einer gemeinsamen Wohnung unterzubringen. Xhuana wohnte sechs Monate alleine mit ihren Kindern in einer Wohnung, in der genügend Platz für alle gewesen wäre, während Miri sich in einem Heim in Jüteborg mit drei Männern ein kleines Zimmer teilen musste, indem wir ihn auch besuchten. Es war eine Tragödie als er nach vielem hin-und her schliesslich ganz abgeschoben wurde.

Xhuana, Kleo (9), Marina (7) und Meli (2) lebten in ständiger Zerissenheit zwischen Sehnsucht und Angst. Sehnsucht nach Papa Miri, Angst vor der Abschiebung- zurück in die Armut und Ablehnung, weil sie Roma sind. Trotzdem öffneten sie ihr Herz, lernten Deutsch, besuchten die Schule, halfen wo sie konnten, schlossen Freundschaften und sind die fröhlichsten Menschen, die man sich denken kann. Roma werden ausgegrenzt, haben oft keine Möglichkeit auf Arbeit, Schule und Bildung.

kleo

Kleo sagt: Wenn ich auf meiner Mundharmonika spiele, dann hörst Du mich, auch wenn ich wieder in Albanien bin.

Für Xhuana und ihre Familie gibt es  keine Wohnung in Shkodra, keine Arbeit, keine warme Dusche, kein fliessend Wasser, keinen Strom, nur eine alte, feuchte Baracke.

Stevi sagt:“ Sarah, das ist eine Sache fürs Refugeeum ! “

Kleo+ Meli vor ihrer Baracke in Shkodre

Kleo+ Meli zurück in Shkodre

Der Gedanke, dass unsere Freunde zurück in der alten, auswegslosen Situation stecken, hält uns wach! Wohnungsmieten in Albanien sind gar nicht so teuer, Sarahs Schwester hilft vielen Roma Familien in Rumänien, sie kann mit Rat zur Seite stehen, jemand erzählte uns von einer deutschen Schule mitten in Shkodra, die sich um Romakinder kümmert. Wir suchen nach einem guten Kontakt in Shkodra, Albanien, der uns bei der Suche nach Wohnung, Schule und Job für Xhuanas Familie helfen kann, denn wir haben viele Freunde und wenn wir uns zusammentun und jeder regelmässig im Monat eine kleine Summe Geld gibt, könnten wir eine Wohnung, oder ein kleines Haus für Xhuana`s Familie finanzieren, vielleicht mit einem kleinen Garten für Hühner und Gemüse…Diesen Gedanken gehen wir nach und sind froh über Impulse!

Bis bald, Sarah+Stevi

Ein zweites Haus

Frühling im grossen Garten

Heute haben wir einen Grund zu feiern, denn das zweite Haus für eine weitere Flüchtlingsfamilie ist zum Einzug bereit!

Die letzten Monate haben wir viel Zeit damit verbracht das alte, verwohnte Haus wieder richtig schön zu machen.
Wir haben Böden verlegt, Wände gestrichen, Berge voller Bettbezüge und Decken sortiert, gewaschen, Zimmer eingerichtet, geputzt, verputzt und Wert darauf gelegt, dass es ein Haus wird, in das wir am Liebsten selbst einziehen würden.
Uns war auch wichtig Sachen wie Möbel, Haushaltgeräte, Vorhänge, Decken u.v.m wiederzuverwenden, statt wegzuwerfen und neu zu kaufen.
Danke an alle, die unsere Refugeeum Projekte mit Geschirr, Spielsachen, Kinderkleidung, Teppichen, Möbeln, Lampen, etc. bereichern.
Ihr seid dabei Menschen wieder ein Zuhause zu geben.
Vielen Dank auch an unsere Freunde, die uns bei den Maler-und Putzarbeiten immer wieder unter die Arme gegriffen haben.
Wir freuen uns- hoffentlich schon nächste Woche- eine weitere Familie willkommen zu heissen!
Danke an alle, die den Mut aufbringen für Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit einzustehen und sich nicht von Mauern der Ablehnung und Kälte abhalten lassen Gutes zu tun!
Frühlingsgrüsse, Stevi & Sarah
welcome2

Hereinkommen

rotes zimmer

Lieblingszimmer

blumen

Willkommen!

 

 

Aktuelles

Jetzt lebt unsere Afganische Familie seit 5 Monaten bei uns:)
Gestern rief uns eine Lehrerin an, in deren Schule einige unserer Kindern sind, die wir begleiten, auch die Kinder unserer Freundin aus Albanien. Sie sagte uns, wie dankbar sie dort seien, dass wir uns um die Kindern kümmern (indem wir mit ihnen lernen, sie zu Schulterminen begleiten und Ansprechpartner für die Schule sind),
keine der anderen Flüchtlingsfamilien hätten solche Unterstützung, was keine leichte Sache für die Schule und die Familien wäre und dass sie oft ganz schön schwimmen würden.
Vielleicht ist es uns in naher Zunkunft möglich auch hier andere Familien zu begleiten. Das wäre ein Anliegen! Sobald sich unser Team wieder vergrössert, haben wir neue Kapazität.
Jeder von uns investiert viel Kraft, Zeit und Herz, um unseren Freunden, die ihre Heimat verlassen mussten neue, gute Persektiven zu geben und einen Ort zu ermöglichen, der sich wieder ein bisschen nach Zuhause anfühlt. Nicht alle Menschen verstehen das.

Letzte Woche bekamen wir per Post einen ersten Drohbrief (an Sarah Brendel adressiert, Absender anonym), der als Überschrift die Zeilen, Lösung: „Kehlkopf-Krebs“ trägt, und dass man Leute wie uns (die sich für Flüchtlinge einsetzen) aus den Parlamenten, Gerichten, Kirchen und Pressehäusern prügeln müsste. Der Brief enthält zudem einige kopierte Zeitungsartikel, die gezielt flüchtlingsfeindliche Inhalte zeigen, teilweise mit gelbem Neonstift unterstrichen.

„Lieber Absender“, ich kenne Sie nicht und Sie kennen mich nicht, deshalb hat mich ihr Brief sehr überrascht. Vielleicht können wir uns treffen, denn ich wäre daran interessiert die Hintergründe ihrer Wut und ihres Frustes zu begreifen. Es ist leicht Menschen zu verurteilen, die man nicht kennt, deshalb würde ich mich gerne mit ihnen unterhalten. Grüsse! Sarah Brendel

Es gibt ab und zu Menschen, die unsere ausländischen Freunde nicht grüssen, sich ihnen gegenüber abweisend verhalten und einige, die mit Worten verletzen.
Die meisten jedoch sind freundlich und äusserst hilfsbereit!

Schreibt uns, wenn Ihr in irgendeiner Weise mithelfen wollt!
Aktuell können wir praktische Hilfe beim Streichen und Saubermachen gebrauchen.

meli

Syrisch-Albanische Freundschaft

Auf gehts! Sarah, Stevi und das Refugeeum Team

Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.
Dietrich Bonhoeffer

Eine weitere Familie

Derzeit sind wir in den Vorbereitungen ein weiteres Haus für eine Flüchtlingsfamilie herzurichten und können noch helfende Hände brauchen: für Streicharbeiten, Teppich verlegen, sauber- und schön machen, damit die Familie ab dem ersten April einziehen kann. (Kost und Logie selbstverständlich frei!) Wenn Ihr Interesse und Zeit übrig habt, meldet Euch alsbald bei uns! (Siehe Rubrik Kontakt)

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Stevi und Pekks sind startklar!

Wir freuen uns sehr! Stevi+Sarah

Zum Teilen سهم سهم

Heimat zum Teilen

Von Heike Sabel für die SZ

Sarah Brendel ist Musikerin, und mit Musik begann auch die Idee, Flüchtlingen ein Zuhause zu geben.

Foto: motoki35mm

Ein Konzert in Bethlehem hat ihr Leben verändert. Es begann damit, dass aus dem einen Konzert eine kleine Tournee wurde. Sarah Brendel war damals zu einem Festival eingeladen, traf Freunde wieder, lernte neue kennen. So entstand die spontane Idee, mehrere Konzerte in Israel und Palästina zu geben. Sie lernte auch Menschen aus Eritrea kennen, die durch den Sinai vor Terror und Krieg fliehen mussten und vor den Toren Tel Avis halb verhungert und verdurstet zusammenbrachen. Auf dem Weg hatten sie Freunde und Familie verloren. Ein Mann erzählte, wie er gefoltert wurde. Plötzlich bekamen die Bilder aus dem Fernsehen ein Gesicht. Schon seit Längerem bewegte diese Thematik die Musikerin. Jetzt wurde daraus Betroffenheit. Sarah Brendel traf sich mit Flüchtlingen, hörte sich ihre Geschichten an, stellte Fragen. „Ich musste etwas tun“, sagt sie. Und dann ging alles schnell.

Zum Konzert in Bethlehem organisierte sie mit ihren Freunden weitere Konzerte, eins davon in der ältesten protestantischen Kirche Jerusalems: ein Konzert mit und für Flüchtlinge. Die Flüchtlinge zeigten einen Film über ihre Flucht aus Eritrea, den sie selbst gedreht hatten, musizierten, erzählten, Sarah sang ihre Lieder. Eines hatte sie extra für ihre neuen Freunde aus Eritrea geschrieben: „The Morning After“. Das Geld ging an eine Stiftung in Tel Aviv, die sich um Kinder und Frauen aus Eritrea kümmert. Sarah Brendel kam zurück nach Hause. Das Herz und den Kopf voll.

Sie stammt aus einer norddeutschen Künstlerfamilie. Mit 16 schrieb sie ihre ersten Songs, sie brachte sich Gitarrespielen bei, lernte Klavier und andere Instrumente. Doch was wollte sie nun, nachdem sie so viele Menschen getroffen hatte, die so Schweres erlebt hatten? „Ich kann nicht so weitermachen wie bisher.“ Zu viel hatte sie gesehen, gehört, gefühlt. Und sie hörte und erfuhr immer mehr. Das, was noch drei Jahre zuvor Nachrichten im Fernsehen und Radio waren, wurde Teil ihres Lebens.

Genug, um zu teilen

Ein syrischer Journalist filmte, schrieb und veröffentlichte, was das Regime mit den Menschen macht. Er wurde verfolgt. „Weil er die Wahrheit zeigte von Kindern, die um ihre bei Bombenanschlägen in Syrien ums Leben gekommenen Eltern weinen.“ Tausende sind gerade auf der Flucht vor Terror und Krieg und wissen nicht wohin. „Stell’ dir vor, es ist andersherum, du stehst in deiner Not vor einem riesigen Stacheldrahtzaun und weißt nicht wohin.“

Konzerte geben, Geld sammeln, Flüchtlingen eine Plattform geben. Es sollte noch praktischer werden, sagt Sarah Brendel. Mit ihrem Mann Stevie traf sie eine Entscheidung: Per Mietkauf ein Haus erwerben, in dem Geflüchtete leben können. „Wir sind keine wohlhabenden Leute, aber wir haben es warm und genug zu essen, genug, um es zu teilen“, sagt Sarah Brendel. Inzwischen ist eine große Familie mit sieben Kindern in das Haus gezogen. Eine Familie, die lange Wege zu Fuß unterwegs war, weil sie in ihrem Land schreckliche Verfolgung von den Taliban erlebte. In Röhrsdorf und umliegenden Dörfern haben sich 18 Helfer gefunden. „So etwas kann man nur gemeinsam schaffen.“

Zusammen wurde renoviert und eingerichtet, immer wieder wird gemeinsam gegessen, gesungen, gefeiert, werden Ausflüge unternommen. Deutschunterricht und Schule, Keramikkurs für die Familie und Kinder aus dem Dorf sollen folgen. So lebt Röhrsdorf Integration. Der Kontakt mit dem Dorf ist wichtig. Für die Menschen, die hergekommen sind, und für die, die hier schon lange leben. Jeder mit Herz für Menschen in Not sei willkommen, mitzumachen, sagt Sarahs Mann Stevie.

Kraft schöpfen aus dem Glauben

Deshalb haben Stevi und Sarah einen Verein gegründet, Refugeeum. Das Wort stammt vom lateinischen refugere und bedeutet Zufluchtsort. Sarah und Stevie schöpfen aus dem Miteinander mit den Menschen um sie herum und ihrem Glauben viel Kraft. Jesus habe sich um die Ausgestoßenen und Schwachen gekümmert, das sei ein Vorbild. Sarah, Stevie und die Röhrsdorfer wollen mit den Fremden etwas Gemeinsames aufbauen.Liebe ist nicht nur gerecht, sondern sie leben sie praktisch. So halten sie sie am Leben.

Wenn Sarah Brendel heute auf ihren Weg zurückblickt, sieht sie den ganz anders als am Anfang. Und doch hätte er nicht anders verlaufen können. Das Ziel war klar, nach und nach nimmt es Gestalt an. Mit jedem Tag mehr.

Zur Website von Sarah Brendel

UNHCR Tracks Artikel

Danke Josie Le Blond für deinen Artikel über unsere Familien auf UNHCR ! Ivor Prickett hat das Foto gemacht, seine Fotoarbeiten sind sehr bewegend. Fotografien von Ivor Prickett.

Wir hoffen Ihr hattet mindestens genauso schöne Weihnachten wie wir! Stevi & Sarah

FotoWeihnacht

Christmaslove

 

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.

Welcome! ترحيب خوش آمدید

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Mecid in Weihnachtsstimmung

Hallo und sehr Willkommen auf unserem Blog!

Wir hoffen ihr fühlt Euch wohl und findet Euch zurecht. Vielleicht inspiriert Euch unsere Geschichte ein bisschen und vielleicht habt ihr ergänzende Ideen. Hier passiert täglich Neues, letzte Woche haben wir den Refugeeum Verein gegründet, um mehr Familien ein Zuhause geben zu können. Dies ist also erst der Anfang des Weges, vielleicht können wir ein paar Meilen zusammen gehen.

Frohe Weihnachtstage & Peace for the mind! Stevi, Sarah & das Refugeeum Team